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Beitrag vom 16.09.2021

Update: MarketingWoher hat die Götterspeise ihren Namen?

mit Fabian Beitrag hören
Zwei leere Plastikbecher mit Resten von grüner und roter Götterspeise. (imago / bonn-sequenz)
Hhhhm, das war göttlich! (imago / bonn-sequenz)

Keine Kindheit ohne Wackelpudding! Das süße Glibberzeug, von manchen auch Wackelpeter genannt, hat noch einen dritten Namen: Götterspeise. Aber woher kommt dieser Name eigentlich? Hat das echt was mit Göttern zu tun? Naja … Nicht wirklich.

Vielleicht habt ihr schon einmal von Ambrosia gehört. Das ist DIE Götterspeise schlechthin. Der Sage nach war dieses kostbare Zeug allein den Göttern vorbehalten und sollte unsterblich machen und ewige Jugend garantieren. Geht unsere heutige Götterspeise also zurück auf die alten Griechen?

Leider nö. Den Namen hat sich jemand einfach so ausgedacht. Und zwar kein geringerer als Dr. August Oetker. Also der mit den Pizzen, den Backmischungen und ... dem Wackelpudding!

Dem war es natürlich total recht, wenn die Leute bei dem Begriff Götterspeise an Jugend und Unsterblichkeit, an Überirdisches und Göttliches denken. Insofern ist der Name vor allem eines: cleveres Marketing, also Verkaufsdenken. Leider ist Wackelpudding nicht wirklich gesund und hält auch nicht jung. Immerhin dürfte er für die meisten Menschen nach Kindheit schmecken.

Und dann?!

Werbung machen wir heute ausnahmsweise auch mal. Und zwar für unsere Kettengeschichte. Macht mit und schickt uns eure Fortsetzung! Hier könnt ihr nachlesen, was bisher geschah. Fabian sorgt für die nächste Runde und dann sind eure Ideen gefragt! Ein paar Sätze reichen schon, damit die Geschichte weitergehen kann. Am einfachsten per Sprachnachricht an 0174 16 24 523.

Außerdem in der Sendung: Fußball und Religion, Flaschenpost und natürlich die Nachrichten.

Alles klärchen? Falls nicht: Unsere Nummer habt ihr ja.

(luc)