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Beitrag vom 05.10.2018

Was bedeutet eigentlich FreundschaftDurch dick und dünn

Von Patricia Pantel Beitrag hören
Gruppe Schüler sitzt auf einer Treppe und kommuniziert mit Tablet-PCs und Smartphones | Verwendung weltweit, Keine Weitergabe an Wiederverkäufer. | dpa / picture alliance / imageBROKER (imageBROKER)
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Jeder will Freunde haben. Jeder braucht Freunde. Aber was heißt das eigentlich: Freundschaft. Und wie findet man eigentlich Freunde? Warum sind manche Freunde fürs Leben und andere nur für ein paar Wochen? Wie passiert es, dass aus jemandem ein Freund wird

Der Mensch scheint ein wirklich geselliges Wesen zu sein. Kinder beispielsweise nehmen schon als Baby gerne Kontakte zu anderen Kindern auf. Man kann beobachten, dass Babys auf das Gesicht eines Kindes über der Wiege mit freudiger Überraschung, mit Juchzen und Lachen, mit Strampeln und Bewegungen der Händchen reagieren. Wenn sie krabbeln oder laufen können, versuchen sie immer, sobald ein Kind in der Nähe ist, zu diesem zu kommen.

Eine besondere Rolle kommt dem besten Freund, der bester Freundin zu. Zusammmen fühlt man sich stärker, durchsetzungsfähiger, kompetenter und ernst genommener. Es macht einfach mehr Spaß, etwas gemeinsam zu tun, gemeinsame Erfahrungen festigen die Freundschaft, weil nun kann man ein Gespräch beginnen mit: "Weißt du noch, damals als ..."

Wir fragen Freundinnen und Freunde, was ihnen wichtig ist an Freundschaft. Und wir tauchen ein in die Geschichte der Freundschaft: Bis vor ein paar hundert Jahren bedeutete das Wort ‚Freundschaft’ z.B. gleichzeitig ‚Verwandtschaft’. Heute hingegen sagen manche: Freunde sind wichtiger als Familie. Und vielleicht versteht ja auch jeder ein bisschen etwas anderes unter Freundschaft. Wir finden das heraus - Freunde!

Gemeinsam durch dick und dünn.

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