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Warum gibt es im Museum tote Tiere?
24:54 Minuten

In Naturkundemuseen kannst du Tiere sehen, die dir sonst nie so nah kommen würden. Aber: sie sind alle tot. Warum ist das so? Und wozu soll das gut sein?
Tiger, Fasane, Kängurus, Gorillas oder eine Anakonda mit einem Riesen-Wasserschwein im Maul. In Naturkundemuseen kannst du Tiere sehen, die dir sonst nie so nah kommen würden. Oder denen du lieber nie so nahe kommen wolltest. Aber: sie sind alle tot. Warum ist das so? Und wozu soll das gut sein?
In dieser Folge besuchen wir ein Naturkundemuseum in München – und die größte Zoologische Sammlung in Deutschland. Dort lagern Millionen ausgestopfte Tiere, Vögel in Schubladen und sogar Fische in Gläsern. Klingt ein bisschen gruselig? Stimmt. Aber die Sammlungen haben einen wichtigen Zweck: Sie helfen Forscherinnen und Forschern, die Natur besser zu verstehen – und Tiere zu schützen.
Wir reisen mit Alexander von Humboldt in die Vergangenheit, schauen, was Charles Darwin durch das Sammeln herausgefunden hat, und erfahren, dass tote Tiere manchmal das Überleben lebender Tiere sichern. Denn in ihren Knochen, Federn und im Erbgut steckt viel Wissen.
Kakadu - eure Fragen: Warum gibt es im Museum tote Tiere?
Moderation: Ulrike Jährling & Freddy
Autorin: Anneke Meyer
Redaktion und Produktion: Dörte Fiedler
Online-Fassung: Thomas Fuchs
Moderation: Ulrike Jährling & Freddy
Autorin: Anneke Meyer
Redaktion und Produktion: Dörte Fiedler
Online-Fassung: Thomas Fuchs