Viel Spaß
    UV-Strahlen

    Woher kommt ein Sonnenbrand?

    23:02 Minuten
    Ein pinker Gummiflamingo bei Sonnenschein im Pool
    Alarmstufe flamingopink: Wer so aussieht, hatte definitiv zu viel Sonne. © unsplash / Vicko Mozara
    mit Tim und Kati · 06.07.2021
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    In dieser Episode erfahrt ihr, wie die Sonne das anstellt, dass unsere Haut knallrot wird bei Sonnenbrand und warum das so gefährlich ist. Außerdem verraten wir euch, wie ihr euch schützen könnt und was hilft, wenn's schon zu spät ist.
    "Nur noch ein paar Minuten" ist ein Gedanke, der fatale Folgen haben kann. Morgens zum Beispiel, wenn der Wecker klingelt, oder im Sommer auf der Sonnenliege. Wer im Bett nochmal wegschlummert, verpasst vielleicht den Bus. Doch wer zu lange in der Sonne brutzelt, kann damit der Haut schaden. Kein Wunder also, dass Kati so streng zu Tim ist, als der sich auf die Liege hauen will. Aber was genau passiert eigentlich mit der Haut bei Sonnenbrand? Und: Wie geht er wieder weg? Gemeinsam suchen die beiden Antworten. Bei einer Hautärztin und sogar in Australien! Denn dort ist die Sonne noch ein bisschen fieser als bei uns.
    Das hat mit der Ozonschicht, einer Art Schutzhülle um die Erde, zu tun. Und mit den UV-Strahlen. Die kann man nicht sehen und trotzdem sind sie da. Und das Gemeine ist: Sie können die Zellen in unserer Haut beschädigen. So sehr, dass die Zellen absterben und die Haut sich schält. Wenn's ganz doof läuft, macht die Sonne sogar Hautkrebs. Mehr dazu erfahrt ihr in dieser Folge.
    In Maßen genossen ist die Sonne gut für uns. Wir brauchen sie sogar für unsere Stimmung oder für unsere Knochen. Mit diesen Tipps sorgt ihr für euch:
    1. Zwischen elf und drei ist sonnenfrei
    Zu dieser Zeit ist die UV-Strahlung besonders stark. Lieber erst nach 15 Uhr ins Freibad.
    2. Crème de la Crème
    Sonnencreme verhindert, dass die UV-Strahlen überhaupt erst an deine Hautzellen rankommen. Unbedingt den Lichtschutzfaktor (LSF) beachten.
    3. Nicht lang schnacken – Stoff in' Nacken!
    Anziehen am Strand? Jep! Kleidung und Kopfbedeckung bieten sicheren Schutz. Die Ohren und den Nacken nicht vergessen!
    4. Pupillen mögen Sonnenbrillen
    Nicht nur der Haut, auch der Netzhaut in den Augen kann die Sonne gefährlich werden. Da Sonnencreme in den Augen aber eher geht so ist: Sonnenbrille auf!
    5. Schattiges Plätzchen
    Gönn' dir genug Schatten. Aber Vorsicht: Schatten bietet keinen absoluten Schutz vor UV-Strahlung. Lieber auch unterm Baum die Kappe auflassen.
    Und wenn's doch mal passiert ist: Im Podcast erfahrt ihr, was gegen einen Sonnenbrand hilft.
    Sonst noch Fragen? Immer her damit! Am einfachsten per Sprachnachricht an 0174 16 24 523.
    (luc)