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Beitrag vom 24.10.2019

Tierschutz im Gehege#36 Warum gibt es Zoos?

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Ein Asiatischer Elefant im Tierpark Hagenbeck wird von einem kleinen Jungen, den sein Vater über das Geländer hält, mit Obst gefüttert. (imago images / Strussfoto)
Ein Asiatischer Elefant im Tierpark Hagenbeck wird von einem kleinen Jungen, den sein Vater über das Geländer hält, mit Obst gefüttert. (imago images / Strussfoto)

Ein Ausflug in den Zoo gehört für viele Kinder einfach dazu: zu den perfekten Ferien, zu einem perfekten Wochenende oder zum Geburtstag. Aber warum wollen Tierschützer Zoos am liebsten abschaffen?

Etwa 850 Zoos und Tiergärten, Vogel- und Schmetterlingsparks, Aquarien, Wildgehege oder Reptilienhäuser gibt es in Deutschland – so viele wie in kaum einem anderen Land der Welt. Und wenn es darum geht, einen Ausflug zu planen, dann können sich Eltern und Kinder und Schulklassen auf kaum einen anderen Ort so gut einigen wie auf: den Zoo. Wo sieht man denn auch sonst echte Löwen, Giraffen und Elefanten? In Afrika zum Beispiel, sagen Tierschützer – dort ist nämlich der natürliche Lebensraum von Löwen und Giraffen und deshalb sollten sie auch nicht in Gehegen in Europa leben müssen. Zoos solle man abschaffen, sie seien Tierquälerei. Und was sagen die Zoo-Mitarbeiter dazu? Wie versuchen sie sicherzustellen, dass es den Zootieren gut geht? Und wie gut gelingt ihnen das? Fabian und Matilda finden es heraus. 

#36 Warum gibt es Zoos?
Moderation: Fabian Schmitz und Matilda
Recherche und Reportagen: Kati Obermann
Technik: Christian Fischer
Redaktion: Lydia Heller
Deutschlandfunk Kultur, 2019