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Beitrag vom 15.11.2020

Streiten kann man durchaus friedlich

mit Ryke
Eine Kriegsgräberstätte auf dem Westfriedhof in Magdeburg (Sachsen-Anhalt), aufgenommen am 07.11.2016.  Der Volkstrauertag wird in Deutschland seit 1952 zwei Sonntage vor dem ersten Advent begangen. Er erinnert an Opfer von Gewaltherrschaften und Kriegstote aller Nationen. (dpa-Zentralbild / Peter Förster)
Eine Kriegsgräberstätte auf dem Westfriedhof in Magdeburg (Sachsen-Anhalt). (dpa-Zentralbild / Peter Förster)

Manchmal geht es nicht ohne Streit - aber wenn man vernünftig streitet, kann man sich auch schnell wieder vertragen.

Heute ist Volkstrauertag. Dieser Tag ist ein staatlicher Feiertag, der immer zwei Wochen vor dem Ersten Advent begangen wird. An diesem Tag werden die Flaggen auf Halbmast gesenkt. Das ist ein Zeichen der Trauer.

Die Menschen denken heute an die Soldaten, die in den beiden Weltkriegen gestorben sind und an die vielen Millionen Menschen, die Opfer der nationalsozialistischen Diktatur und der DDR-Diktatur geworden sind. Auf vielen Soldatenfriedhöfen und an Gedenkstätten legen die Menschen deshalb Kränze und Blumen nieder.

Ryke möchte heute mit Euch über das Streiten reden - denn jeder Krieg und fast jedes Unrecht, das Menschen widerfährt, hat mit einem Streit angefangen, der dann außer Kontrolle geraten ist. Das muss nicht sein. Denn man kann auch Streit haben, ohne einen anderen Menschen seelisch oder gar körperlich zu verletzen. Wenn man vernünftig streitet. Wie das geht, erklärt die Theologin Annette Edenhofer, denn sie hat fünf Streitregeln parat.

Wie ist das bei Euch? Worüber streitet Ihr? Und mit wem? Und wie schafft Ihr es, Euch wieder zu vertragen? Ruft an: 0800 2254 2254.