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Beitrag vom 30.03.2021

Religion#189 Warum glauben manche an Gott und manche nicht?

Mit Patricia und Bela Beitrag hören
Ein Junge im blauen T-Shirt mit vor dem Gesicht gefalteten Händen und geschlossenen Augen. (imago images/Panthermedia)
Frei nach der Bibel: "Ich glaube was, was ich nicht seh." (Symbolfoto) (imago images/Panthermedia)

Kurz vor Ostern, dem höchsten Fest des Christentums, widmen wir uns im Kakadu-Podcast einer besonders kniffligen Frage: Warum glauben manche Menschen an Gott und andere nicht? Die Suche nach Antworten führt in die Vergangenheit und in einen Keller.

Normalerweise gibt es hier im Kakadu-Podcast ja wasserfeste Antworten auf so ziemlich jede Frage. Doch diese Woche hat die Frage von Johanna es so richtig in sich. Sie möchte wissen: Warum glauben manche an Gott und manche nicht?

Vielleicht weil die einen mehr Fantasie haben als die anderen? Und wenn es einen Gott gibt, hat der nun die Welt erschaffen, oder nicht? Hilft er uns, wenn wir ihn brauchen? Und wenn ja, warum gibt es dann Kriege und Hunger? Was heißt eigentlich Glauben und wo kann man den finden? Fragen über Fragen!

Eine Reise in die Vergangenheit

Fest steht, dass bis jetzt niemand beweisen konnte, dass es Gott gibt. Warum aber glauben wir dann? Auf der Suche nach Antworten nehmen euch Patricia und Bela unter anderem auf eine Reise in die Vergangenheit mit und in einen besonderen Kirchenkeller.

Sie sprechen mit einem, der sogar beruflich an Gott glaubt, und zweien, die zwar etwas Ähnliches arbeiten, aber so gar nicht religiös sind.

Habt ihr auch eine Frage? Dann schickt sie uns an kakadu@deutschlandradio.de oder per Sprachnachricht auf unser Kakadu-Handy: 0174/ 16 24 523.