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Beitrag vom 28.11.2019

Punkt, Punkt, Komma, Strich...#46 Warum malen wir so gerne?

mit Tim und Lotta Beitrag hören
Das weltberühmte Ölgemälde "Mona Lisa" von Leonardo da Vinci hängt im Louvre Museum in Paris. (imago/Eibner Europa)
Eins der bekanntesten Gemälde der Welt: Die Mona Lisa im Pariser Louvre. (imago/Eibner Europa)

Warum malen Menschen eigentlich?

Die ältesten noch erhaltenen Malereien sind etwa 40.000 Jahre alt: Höhlenmalereien mit Tierdarstellungen aus der letzten Eiszeit. Diese Malereien und Zeichnungen, daneben aber auch Reliefs und Plastiken.

Europäische Höhlenmalereien wurden vor allem in Spanien und Frankreich entdeckt, so die Wandbilder in der Höhle von Lascaux in Südfrankreich im Jahr 1940, die meist Tiermotive zeigen. Rinder, Hirsche und Pferde wurden in beeindruckender Weise dargestellt und gehören damit zu den ältesten bekannten malerischen Motiven der Menschheit.

Aber auch aus Afrika, Asien und Australien sind frühe Fels- und Höhlenmalereien bekannt. Im Nahen Osten gibt es schon für das Neolithikum zahlreiche Belege für frühe Malereien. Hier ist vor allem das Aufkommen von bemalter Keramik und die Wandmalerei zu nennen. Zahlreiche Reste prähistorischer Wandmalereien fanden sich im kleinasiatischen Çatalhöyük und datieren um 6000 v. Chr. (Quelle: wikipedia).

Tim und Lotta sprechen in diesem Podcast darüber, warum Menschen eigentlich so gerne malen. Und wie sie es tun. Was macht Spaß daran, was wollen Maler mit ihren Werken ausdrücken und warum werden manche Bilder berühmt und andere nicht?

#46 "Warum malen wir eigentlich?"
Moderation: Tim Wiese und Lotta
Recherche und Reportagen: Gudrun Holtz
Technik: Gunda Herke
Redaktion: Roland Krüger
Deutschlandfunk Kultur, 2019