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Beitrag vom 06.10.2020

Pullern, Pinkeln, Pieschern#139 Warum müssen wir Pipi?

mit Patricia und Luca Beitrag hören
Das selbstgemalte Schild klebt an einer roten Wand aus Holzlatten. (imago)
Muss noch jemand pullern? Bitte hier entlang! (imago)

Mal durchsichtig, mal honiggelb, mal riechts nach nichts, mal stinkts gewaltig: Unser Pipi. Oder Harn oder Urin, wie es richtig heißt. Wo kommt der her? Und warum überhaupt müssen wir müssen?

Sagt nicht, ihr kennt es nicht: Kaum sitzt man im Auto, im Bus oder Zug, schon meldet sich die Blase. Man muss mal pullern. Dringend. Und wenn nicht auf dem Weg in den Urlaub, dann im Kino oder im Unterricht – jedenfalls meistens dann, wenn‘s so gar nicht passt.

Zwischen 500 und 700 Milliliter passen in eine erwachsene Harnblase – fast so viel wie in eine Flasche Mineralwasser. Bei zehnjährigen Kindern sind es etwa 330 Milliliter. Und wenn die erreicht sind, dann muss man halt pullern. Und was genau pullern wir da dann heraus? Warum ist Pipi – oder Harn, Urin – gelb, aber nicht immer gleich gelb? Pullern Menschen und Elefanten eigentlich gleich lange? Das alles finden Patricia und Luca in dieser Folge heraus und am Ende gibt’s sogar eine Antwort auf die berühmte Frage: Was ist besser – im Sitzen oder im Stehen?

#139 Warum müssen wir eigentlich Pipi?
Moderation: Patricia Pantel und Luca
Recherche und Reportagen: Patricia Pantel
Technik: Frank Klein
Redaktion: Lydia Heller
Deutschlandfunk Kultur, 2020