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Beitrag vom 05.05.2020

Pffffft… #90 Warum müssen wir pupsen?

mit Patricia und Luca Beitrag hören
hispanic woman holding breath closing nose with fingers on white background model released Symbolfoto PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: xdiego.cervox Panthermedia10888428  (imago/Panthermedia)
Nase zuhalten - jetzt wird gepupst! (imago/Panthermedia)

Sie sind mal laut und mal leise, mal lang, mal kurz, mal feucht oder trocken. Und fast immer: stinken sie – die Pupse. Wie kommen sie zustande?

Alle Menschen pupsen – zwischen zehn und zwanzig Mal am Tag. Pupsen ist, im wahrsten Sinne des Wortes, stinknormal. Es hat was damit zu tun, wie das Essen in unserem Körper verdaut wird – und schon zu Zeiten der alten Römer haben sich die Menschen Gedanken über das Pupsen gemacht. Im Laufe der Geschichte war es mal völlig okay, einfach so laut zu pupsen, dann wieder sehr verpönt und peinlich. Dabei pupsen sogar auch Tiere!

Wie Pupse im Bauch entstehen, warum sie sich verschieden anhören und verschieden riechen, das erklären Patricia und Luca in dieser Folge. Außerdem gibt’s jede Menge Pups-Geschichten, Pups-Witze und natürlich: Pupse! Ob die echt sind oder nachgemacht? Hört selbst…

#90 Warum müssen wir pupsen?
Moderation: Patricia Pantel und Luca
Recherche und Reportagen: Patricia Pantel
Technik: Thomas Monnerjahn
Redaktion: Lydia Heller
Deutschlandfunk Kultur, 2020

Musik:
Chaos In The Outback by septahelix (c) copyright 2020 Licensed under a Creative Commons Attribution Noncommercial  (3.0) license
Walkabout By Fire by septahelix (c) copyright 2020 Licensed under a Creative Commons Attribution Noncommercial  (3.0) license.