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Beitrag vom 22.11.2016

MedientagKino: Die "Weihnachtsgeschichte" der Augsburger Puppenkiste

Von Anna Wollner Beitrag hören
Eine Sternschnuppe leuchtet am Sternenhimmel. (dpa/picture-alliance/Patrick Pleul)
Ein Stern soll den drei Weisen den Weg gewiesen haben ... (dpa/picture-alliance/Patrick Pleul)

Sie ist weltbekannt: Die Weihnachtsgeschichte rund um die drei Weisen aus dem Morgenland, die durch einen Stern zum Geburtsort von Jesus Christus geleitet werden. Nun hat die Augsburger Puppenkiste die Weihnachtsgeschichte erzählt - als Film!

Eines Abends beobachten die drei Weisen Kaspar, Melchior und Balthasar einen hellen Stern am Nachthimmel, der für sie das Zeichen für die Geburt des Königs der Könige darstellt, und so machen sie sich auf den Weg, ihn zu finden. Zur selben Zeit im weit entfernten Nazareth erscheint Maria, die mit Josef verlobt ist, ein Engel, der ihr die Nachricht verkündet, dass Gott sie auserkoren hat, ein ganz besonderes Kind zur Welt zu bringen. Nur wenig später ruft Kaiser Augustus zur Volkszählung auf, weshalb sich jeder in seine Geburtsstadt begeben soll. Auch Maria und Josef machen sich mit ihrem Esel Noel auf den Weg und nach langer Reise erreichen sie endlich Bethlehem. Dort sind jedoch alle Herbergen belegt, aber der schlaue Esel findet einen alten Stall, wo sie die Nacht verbringen und Maria ihren Sohn zur Welt bringen kann – Jesus Christus! 

Die biblische Weihnachtsgeschichte in einer neuen Interpretation der Augsburger Puppenkiste.