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Beitrag vom 28.08.2018

MedienberufeRoadie

Von Stefan Kleinert Beitrag hören
Roadie beim Aufbau der Bühne der Fußball-Weltmeisterschaft im Olympiastadion München, aufgenommen am 2.6.2006 (imago / Plusphoto)
Klettern und Schrauben für die Show (imago / Plusphoto)

Einst nannte man sie Roadies: Die, die zuerst in der Konzerthalle ankamen und die Bühne und Licht- und Tonanlagen aufbauten. Nach dem Konzert gingen sie auch als letzte wieder. Inzwischen ist das Berufsbild jedoch professionalisiert.

Veranstaltungstechniker ist ein ziemlich neuer Beruf. Es gibt ihn erst seit 1998. Veranstaltungstechniker kann man zum Beispiel an der Oper oder am Theater, beim Radio oder Fernsehen lernen. Die Ausbildung dauert drei Jahre. Da lernt man zum Beispiel, wie eine Fernsehsendung geplant wird oder was man bei der Organisation eines Konzertes beachten muss.

Veranstaltungstechniker müssen wissen, welche Gegenstände und Requisiten gebraucht werden. Beispielsweise Lampen, Mikrofone oder Lautsprecher. Wie viele Kisten müssen gepackt werden und wer hilft alles beim Aufbau?

Ist also ziemlich abwechslungsreich das Ganze, aber auch anstrengend. Denn: Veranstaltungstechniker müssen viel am Wochenende arbeiten. Da hat man wenig Freizeit.

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