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Beitrag vom 27.05.2019

KinderyogaIch bin ein Baum

Von Tina Küchenmeister Beitrag hören
Ein Junge macht eine Übung in einem Yoga-Camp in Sacramento im US-Bundesstaat Kalifornien. (imago stock&people)
Keine der ganz leichten Anfängerübungen im Yoga, die dieser Junge in Kalifornien beherrscht. (imago stock&people)

Ausruhen, Stress loslassen, Massagen, Entspannen und zur Ruhe kommen. Klingt jetzt nicht direkt nach etwas, was Kinder interessiert. Aber denkste! Kinderyoga ist total hipp. Zeit für Kakadu, einen Kinderyogakurs zu besuchen.

Wieder mal zu viele Hausaufgaben, Ärger mit den Geschwistern, die Eltern wollen, dass das Kinderzimmer aufgeräumt wird − und der Müll muss auch noch runter. Da kommt es schon manchmal vor, dass sich eine ganze Ladung Ärger anstaut. Und dann heißt die Frage: Wohin damit?

Einige Leute schwören auf eine Entspannungstechnik, die aus dem Fernen Osten kommt. Sie heißt Yoga.

Beim Yoga macht man spezielle Übungen mit dem Körper. Und diese Übungen wirken sich dann auch positiv auf die Gedanken aus. Inzwischen werden auch Kinderyoga-Kurse angeboten. Denn, naja, das ewige Müllruntertragen, Zimmeraufräumen und dann die Geschwister und die Schule ...

Stress pur!

Um herauszubekommen, ob Kinderyoga Spaß macht oder, sagen wir, eher weiterer Stress ist, hat sich Kakadu-Reporterin Tina Küchenmeister kurzerhand ihre Yogaleggings angezogen und hat einfach mal an so einem Kinder-Yogakurs teilgenommen.

Außerdem zu hören:

"Die Nieren", Neues aus der Kinderuni von Jana Bach.

"Hobby-Horsing", ein Bericht von Peter Kaiser.