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Beitrag vom 03.12.2020

Kakadu Update#156 Wie kam der Medizinball zu seinem Namen?

mit Tim
In einem Schrank liegt ein Medizinball auf einen anderen. An einer Seite des Balls sind zwei Flecken zu sehen. (Picture Alliance / dpa / Norbert Schmidt)
Bekannt und gefürchtet: Der Medizinball gehört meist zur Ausstattung deutscher Turnhallen. (Picture Alliance / dpa / Norbert Schmidt)

Einmal Husten, bitte und ein paar Sätze sprechen!

Tim hat heute im Podcast viele Fragen zu klären: Warum heißen Medizinbälle Medizinbälle? Und kann eine neue App am Husten erkennen, ob jemand an Corona erkrankt ist oder eine "normale" Erkältung hat? Die erste Frage beantwortet ihm der Journalist Günter Herkel, der sich mit Medizinbällen bestens auskennt. Und die zweite Frage kann Dagmar Schuller beantworten, deren Firma an genau so einer App arbeitet. Unter www.audeering.com kann jeder seine bzw. ihre Sprachaufnahme spenden, denn dann wird die App noch genauer.

Kakadu-Autorin Sarah hat die aktuellen Nachrichten für Euch und Regina stellt Euch Clara vor, die neuerdings mit dem Hula-Hoop-Reifen trainiert.

Und die neue Frage kommt von Pepe: Warum kosten manche Dinge viel Geld und manche wenig?

Ganz ungestört im Studio ist Tim heute aber nicht. Dauernd platzt ihm der Nikolaus rein, der aber netterweise bis zum Sonntag unter allen Kakadu-Fans, die mitmachen, eine Überraschung auslosen möchte. Dazu müsst Ihr zählen, wie oft er sich im Studio bemerkbar macht. Schreibt die Lösung an kakadu@deutschlandradio.de oder meldet Euch per WhatsApp: 0174-1624523.

#156 Warum heißen Medizinbälle so? Und: Kann eine App Corona erkennen?

Moderation: Tim Wiese

Redaktion: Roland Krüger

Autorinnen: Sarah Maria Ziewitz und Regina Voss

Autor: Günter Herkel

Technik: Inge Görgner

Deutschlandfunk Kultur, 2020