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Beitrag vom 15.10.2020

Kakadu Update#142 Schwarze Löcher und das Geheimnis der Linkshändigkeit

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Computergrafik eines schwarzen Lochs im Weltall. (picture alliance / blickwinkel)
Diese Computergrafik zeigt, wie Schwarze Löcher aussehen würden, wenn wir sehen könnten. (picture alliance / blickwinkel)

Letzte Woche wurde der Nobelpreis für Physik an Forscherinnen und Forscher verliehen, die Schwarze Löcher im Weltall erkunden.

Wir wissen, dass es sie im Weltall gibt, obwohl wir sie nicht sehen können: Schwarze Löcher. Deutsche und amerikanische Wissenschaftler haben nun den Nobelpreis für Physik verliehen bekommen, weil sie ein Verfahren entwickelt haben, mit dem sie Schwarze Löcher erforschen können. Indem sie die das Schwarze Loch umgebene Sterne beobachteten, konnten sie Rückschlüsse auf das nicht sichtbare Schwarze Loch ziehen. Dirk Lorenzen erklärt alles Wissenswerte über Schwarze Löcher.

Ungefähr zehn bis fünfzehn Prozent aller Menschen sind Linkshänder. Warum sie das sind, kann bis heute nicht wissenschaftlich beantwortet werden. Vermutlich sind es die Gene, denn Linkshändigkeit kann vererbt werden. Doch ein spezielles Linkshänder-Gen gibt es wiederum nicht, so sagen die Wissenschaftler. Clara wollte von Kakadu wissen, warum es mehr Rechts- als Linkshänder auf der Welt gibt. Deshalb hat sich Fabian Martin Mair ins Studio geholt. Er ist Wissenschaftsredakteur und kennt sich mit solchen Fragen aus. Er wusste sogar zu berichten, dass es Links- und Rechts-Seher gibt.

Die Nachrichten aus dieser Woche kommen von Christian Neugebauer, und Kakadu-Autorin Regina Voss stellt Edith vor, die mit Capoeira angefangen hat, eine Kampfkunst bzw. ein Kampftanz aus Brasilien.

#142 Schwarze Löcher und das Geheimnis der Linkshändigkeit

Moderation: Fabian Schmitz
Redaktion: Roland Krüger / Thomas Fuchs
Autorinnen / Mitwirkende: Martin Mair, Dirk Lorenzen, Christian Neugebauer und Regina Voss
Technik: Phillipp Adelmann
Deutschlandfunk Kultur, 2020