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Beitrag vom 14.02.2021

Kakadu für FrühaufsteherDie tun eigentlich gar nichts: (Keine) Angst vor Spinnen!

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Ein lachendes Mädchen hat eine Vogelspinne in der Hand. (picture alliance / dpa | Nestor Bachmann)
Alle Vogelspinnen sind giftig. Doch keine Angst, für uns Menschen sind sie nicht wirklich gefährlich. (picture alliance / dpa | Nestor Bachmann)

Spinnen sind vielerorts nicht willkommen und dennoch anwesend. Sie sind unheimlich und faszinierend zugleich. Einige Menschen halten Spinnen sogar als Haustiere.

Mehr als 46.000 Spinnenarten sind auf der Welt bekannt – allein in Deutschland gibt es rund 1.000 verschiedene Arten: Kleine und große zum Beispiel, helle und dunkle oder Spinnen mit nackten und Spinnen mit haarigen Beinen. Es gibt Spinnen, die lieber draußen in Gärten und Wäldern leben – und Spinnen, die sich auch bei uns in den Wohnungen wohlfühlen.

Und egal, ob mit kurzen oder langen Beinen, braun, schwarz oder gepunktet, behaart oder unbehaart, Spinnen stehen auf der Rangliste beliebter Tiere in Deutschland ziemlich weit unten. Viele Menschen fürchten sich, wenn eine Spinne plötzlich unter dem Sofa hervorkommt. Bei manchen sorgt schon das Wort "Spinne" für eine Gänsehaut. Das ist sonderbar, denn hierzulande gibt es wohl kaum jemand, dem eine Spinne jemals ernsthaft geschadet hätte. Und doch ist die Angst vor diesen Tieren weit verbreitet. Wieso eigentlich? Und lässt sich gegen diese Angst etwas unternehmen?

Die tun ja eigentlich gar nichts
(Keine) Angst vor Spinnen
Von Stephanie Menge
Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2021
Moderation: Tim Wiese