Viel Spaß
    Kinderhörspiel und Geschichten

    Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte

    Ein Stieglitz in einem blühenden Magnolienbaum im Frühling, England, Großbritannien
    Wenn der Stieglitz in der blühenden Magnolie sitzt, ist klar: Es ist Frühling. © Kevin Sawford / IMAGO / imagebroker
    Von Karin Hahn |
    Elea, Friedrich, Lea, Yalli und Noah erkunden, wie die vier Jahreszeiten in Gedichten klingen.
    Jahr für Jahr wechseln sie sich in ihrem ganz eigenen Rhythmus ab, die Jahreszeiten. Und jede hat so ihre ganz eigene Gefühlslage, ihren besonderen Klang und ihre spezielle Farbmischung. Welche wundersamen Düfte verbinden sich mit dem Herbst, dem Winter, dem Frühling und dem Sommer? Riecht der Sommer wirklich nach Birnen und Nelken? Klingt er wie eine Flötenmelodie?
    Mädchen und Jungen erzählen, was sie von Gedichten halten, die die Jahreszeiten beschreiben. Mögen sie den Sommer mehr als den Winter, ist der Herbst ihnen vertrauter als der Frühling? Denken sie überhaupt darüber nach, was der Wechsel der Jahreszeiten für Mensch, Tier und Natur bedeutet?
    Keine Lyrikerin, kein Lyriker, ob Heinrich Heine, Eduard Mörike, Mascha Kaléko, Peter Hacks, Theodor Storm, Wilhelm Busch, Jutta Richter oder Arne Rautenberg, haben es sich nehmen lassen, über Frühling, Sommer, Herbst und Winter zu dichten - mal melancholisch, mal fröhlich und oft sehr nachdenklich.

    Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte...
    Gedichte über die Jahreszeiten
    Von Karin Hahn
    Deutschlandfunk Kultur 2019