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Beitrag vom 01.08.2016

InfotagWesternreiten

Von Uta Vorbrodt Beitrag hören
Westernreiterin Stefanie Meschonat auf ihrem Pferd Cody (picture-alliance / dpa/ Boris Roessler)
Westernreiterin Stefanie Meschonat auf ihrem Pferd Cody (picture-alliance / dpa/ Boris Roessler)

Dieser Reitstil hat sich aus der Arbeit der Cowboys entwickelt. Dabei ist die Gewichtsverlagerung im Sattel das A und O, so wird das Pferd gelenkt.

Ein Cowboy im Sattel, ein Lasso in seiner Hand, eine Rinderherde, die er von A nach B treibt, das Gatter einer Weide, das er lässig vom Pferderücken aus öffnet, denn zum Reiten braucht er nur eine Hand. Am Abend dann ein zufriedener Mann mit sonnengebräuntem Gesicht am Lagerfeuer sitzend, mit einer Dose Bohnen und einem Pferd, das friedlich und ebenfalls zufrieden irgendwo nahe dem Lager grast. Die Rinder natürlich alle sicher auf ihrer Weide stehend.
So ist der Tagesablauf heute nicht wirklich bei den vielen Freunden des Westernreitens - aber dieser Reitstil hat sich aus der Arbeit der Cowboys entwickelt.