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Beitrag vom 13.11.2016

ErzähltagUrsendung: Ich weiß nicht, warum du weinst - Gedichte vom Traurigsein

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Eine Textzeile aus einem Gedicht von Manfred Mai (picture alliance / dpa / Nicolas Armer/dpa)
Manchmal will ich nichts hören und sehen, manchmal will ich nur traurig sein ... (picture alliance / dpa / Nicolas Armer/dpa)

Jetzt bin ich mal traurig. Aber morgen bin ich bestimmt wieder froh - Kinder beschäftigen sich mit Gedichten von Rainer Maria Rilke, Manfred Mai, Arne Rautenberg und Christine Nöstlinger.

Gedichte erzählen von Stimmungen oder Gefühlen, machen fröhlich, nachdenklich oder auch sehr traurig. Wenn man selbst traurig ist oder beobachtet, dass andere Menschen sich einsam fühlen, allein sind, enttäuscht sind oder auch wütend vor Traurigkeit, dann gibt es dafür viele Gründe und daraus entstehen dann Gedichte. "Manchmal will ich nichts hören und sehen, manchmal will ich nur traurig sein ...", so dichtet Manfred Mai.

Auch für Kinder gehört Traurigkeit zum Leben dazu. Und sie brauchen sich für ihre Traurigkeit nicht schämen, denn jeder Mensch ist mal traurig. Und sie wissen: Jetzt bin ich mal traurig. aber morgen bin ich bestimmt wieder froh. So dreht sich heute alles ums Traurigsein in den Gedichten von Rainer Maria Rilke, Manfred Mai, Arne Rautenberg und Christine Nöstlinger.