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Beitrag vom 29.07.2016

EntdeckertagAls Pfadfinder unterwegs durch die Natur

von Kristin Hendinger Beitrag hören
Stockbrot und Gitarre gehören zum Lagerfeuer (Dirk Gebhardt)
Stockbrot und Gitarre gehören zum Lagerfeuer (Dirk Gebhardt)

Weg von zu Hause, Lieder am Lagerfeuer, Waschen im Fluss … Wenn Pfadfinder mehrere Tage auf große Fahrt gehen, ist vieles anders als bei Mama und Papa daheim.

Ein wenig Mut und Abenteuerlust gehört dazu. Denn Pfadfinder tauschen ihr behagliches Kinderzimmer und allerlei angenehmen Krimskrams gegen ein Zelt in der Natur. Weil sie zu Fuß unterwegs sind, landen in ihrem Rucksack nur ausgesuchte und nützliche Dinge. Pfadfinder sein heißt, in der Gruppe zu leben, Neues gemeinsam entdecken und sich ausprobieren. Jeder bringt sich nach seinen Fähigkeiten in die Gruppe ein und lernt von den anderen. Die Jüngsten nennen sich Wölflinge, die erfahrenen Pfadfinder heißen Ranger oder Rover. Sind sie unter sich, benutzen sie eine eigene Sprache. Eine Kohte ist ein spezielles Zelt, der Hordentopf ein überdimensionaler Suppentopf, eine Funzel ist eine Taschenlampe und Kluft heißt die Pfadfinder-Uniform, zu der ein Halstuch gehört, das in der ganzen Welt als Erkennungszeichen dient. Außerdem leben die Pfadfinder nach dem sehr coolen Motto: Jeden Tag eine gute Tat! Weil das alles nach Spaß und Abenteuer klingt, sind wir mit auf große Fahrt gegangen.