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Beitrag vom 02.11.2018

Ein Trostspender für die SeeleLiebes Tagebuch ...

Von Brigitte Jünger Beitrag hören
Frauke von Troschke, Vorsitzende des Deutschen Tagebucharchivs, posiert am 07.05.2015 in Emmendingen (Baden-Württemberg) mit dem kleinsten Tagebuch. Rund 15 000 Werke sind dort gesammelt. (picture alliance / dpa / Patrick Seeger)
Vermutlich eins der kleinsten Tagebücher der Welt. (picture alliance / dpa / Patrick Seeger)

Es gibt unzählig viele schöne Momente, die möchte man vor dem Vergessen bewahren. Viele Menschen besitzen deshalb ein Tagebuch, in dem sie das Erlebte mit Worten, Bildern, Fotos oder Zeichnungen festhalten.

Der Besuch bei Tante Elli – Schlittschuhfahren mit den Schulfreunden – die erste Liebe – es gibt viele schöne Momente, die möchte man vor dem Vergessen bewahren! Viele Menschen besitzen deshalb ein Tagebuch, in dem sie das Erlebte mit Worten, Bildern, Fotos oder Zeichnungen zur Unterstützung des Erinnerungsvermögens festhalten. Aber auch für die Geheimnisse, die Einsamkeiten oder Streite und all die traurigen Dinge, die uns auf der Seele liegen, ist das Tagebuch der richtige Ort und oft ein richtiger Trostspender. Lesen allerdings darf das erstmal keiner, denn das Tagebuch ist eine Art Geheimbuch! Viele Tagebücher werden trotzdem später veröffentlicht! Sie geben uns Einblicke in vergangene Zeiten und die Gedankenwelt der Schreiber. Manchmal stellen wir beim Lesen fest: "So geht´s mir ja auch heute noch!"

"Liebes Tagebuch ... Ein Trostspender für die Seele"

Ein Kakadu-Feature von Brigitte Jünger.