Dienstag, 17. Juli 2018
 
 
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Beitrag vom 10.07.2018

Der Teddy-Picknick-Tag in GreifswaldIn der Teddyklinik

Von Ricarda Zink Beitrag hören
Wenn Jungen mit Puppen spielen, gilt das schnell als "geschlechts-atypisches Verhalten" (dpa picture alliance / Jens Wolf)
Wenn der Teddy in die Klinik muss ... (dpa picture alliance / Jens Wolf)

Auch Kuscheltiere erleben Unfälle und können sich verletzten. Schlimme Fellabschürfungen, Risse, Brüche oder gar abgerissene Gliedmaßen. In diesen Fällen braucht es professionelle Hilfe. Wo? Natürlich in der Teddyklinik.

Im Teddybärenkrankenhaus werdet nicht ihr, sondern eure Kuscheltiere behandelt. Als "Eltern" eures flauschigen Lieblings erlebt ihr den Ablauf einer Untersuchung und lernt verschiedene Hilfsmittel eines Arztes wie Stethoskop, Leuchte und Reflexhammer, aber auch große Geräte wie den "Knochenfotoapparat" kennen. Wird auf dem Röntgenbild ein Bruch festgestellt, kann die Gipsstation des Teddybärenkrankenhauses genutzt werden. Für große Verletzungen und fehlende Augen gibt es sogar einen OP-Termin! Darüber hinaus erfahrt ihr zudem ganz nebenbei, wie der menschliche Körper aufgebaut ist, warum gesundes Essen so wichtig ist, wie man die Zähne richtig pflegt, so dass sie noch lange strahlend weiß bleiben und vieles mehr.

Außerdem zu hören:

"Ein Sommer in Sommerby" - Ein Buchtipp von Karin Hahn
Ausstellung: "Von hier nach dort" von Helga Spannhake