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Beitrag vom 05.11.2019

Crash! Boom! Bang!#39 Wozu ist meine Wut gut?

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Ein Junge zeigt den Stinkefinger, im Hintergrund ist verschwommen ein erwachsener Mann zu sehen. (imago/photothek)
Wut kann helfen Grenzen zu ziehen (imago/photothek)

Wooaahhh – manchmal packt einen die Wut. Dann möchte man schreien. Oder irgendwas kaputt machen. Hat das irgendeinen Sinn?

Man bekommt eine schlechte Note, obwohl man doch gelernt hatte. Die beste Freundin hat schon wieder keine Zeit. Und der kleine Bruder? Hat den Lieblings-Comic verbummelt. Es ist zum Verrücktwerden. Und manchmal eben auch: zum Wütendwerden. Im schlimmsten Fall stampft man dann mit den Beinen und brüllt und macht irgendwas kaputt. Hinterher tut‘s einem dann oft leid und man weiß gar nicht, wie das passieren konnte. Und warum sowas überhaupt passiert. Wo kommt so ein Wutanfall her? Wozu braucht man den? Und – wenn man mal so richtig wütend ist: wie wird man die Wut wieder los?

#39 Wozu ist meine Wut gut?
Moderation: Patricia Pantel und Milan
Recherche und Reportagen: Regina Voss
Technik: Henri Thaon
Redaktion: Lydia Heller
Deutschlandfunk Kultur, 2019