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Beitrag vom 25.07.2019

Astgabeln, Brennnessel-Schnüre, Moos-Kissen#10 Wie baue ich die perfekte Waldhütte?

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Marc Freukes kriecht am 12.08.2014 in einem Waldstück bei Grasellenbach-Hammelbach (Hessen) aus seinem Winterquartier. Freukes wohnt seit Anfang des Jahres in einem Tipi-Zelt im Wald. Foto: Uwe Anspach (zu lsw-Korr: «Zuhause im Tipi: «Ich brauche sehr wenig» vom 19.08.2014) | Verwendung weltweit (dpa)
In seinem selbstgebauten Tipi konnte Marc sogar im Wald überwintern. (dpa)

Wie baue ich die perfekte Waldhütte? Wer sich das noch nie gefragt hat, gerade in der Sommerferienzeit, der ist wahrscheinlich ein ziemlicher Stubenhocker. Für alle anderen gibt’s hier eine Anleitung für Einsteiger.

Was ist besser als ein Tag im Wald? Richtig – ein Tag und eine Nacht im Wald. Die kann man zum Beispiel in einer Waldhütte verbringen und so eine Waldhütte lässt sich recht einfach selbst bauen. Denn alles, was man dazu braucht, findet man auch, richtig: im Wald.

Da gibt es Äste für die Wände und Brennnesseln, aus denen man Schnüre herstellen kann, um diese Äste zusammenzubinden. Da gibt es Moos, um die Hütte auszupolstern – und ja, Zecken und Mücken gibt es auch. Wie Ihr Euch die vom Leib haltet, während Ihr Euch den perfekten Nacht-Unterschlupf im Wald baut – das haben Tim und Rahel in dieser Folge herausgefunden.