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Beitrag vom 26.08.2018

WochenvorschauDer Sommer biegt auf die Zielgerade

Von Thomas Fuchs
Ein Junge sitzt am 14.08.2015 im Schwanseebad in Weimar (Thüringen) auf einem Sprungbrett. Foto: Sebastian Kahnert (picture alliance / ZB / Sebastian Kahnert)
Noch ist Baden angesagt. (picture alliance / ZB / Sebastian Kahnert)

Ich will ja nicht unken, aber ist euch bewusst, dass wir in drei Monaten die erste Kerze auf dem Adventskranz anzünden können? Doch keine Panik, Kakadu hören, wir halten euch auf dem Laufenden.

Diese Woche moderiert Tim das Kakadu-Programm. Nach den Kakadu-Nachrichten von Jule um 15 Uhr haben wir folgende Themen für euch vorbereitet:

Am Infotag, Montag (27.8.) könnt ihr hören:

- "Das Schokoladenmuseum" in unserer Reihe der ungewöhnlichen Museen
- "Tutti frutti" von Annette Bäßler
- "Kamelreiten" von Kristina Dumas

Am Medientag, Dienstag (28.8.) könnt ihr hören:

- "Lesetipps der Lesecrew" von Regina Voss
- "Capt'n Sharky", ein Kinotipp von Anna Wollner

Am Musiktag, Mittwoch (29.8.) könnt ihr hören:

- "Vom Mixen und Rühren bei Beethoven (für die Andersgläubigen: Steichquartett op.95)", Klassik für Einsteiger von Ulrike Timm 
- "Die Trompete in der Wiener Klassik" von Corinna Thaon

Am Donnerstag (30.08.) könnt ihr ausnahmsweise unser Entdeckertagfeature hören, da wir live von der IFA senden und die erst am Freitag eröffnet. Daher haben wir getauscht.

- "Wer hat Angst vor schwarzen Vögeln?"

In schaurigen Geschichten sitzen sie auf der Schulter von Hexen und Zauberern oder sie umkreisen finstere Burgen in der Nacht. Raben haben bei uns einen schlechten Ruf. Und auch ihren kleinen Brüdern, den Rabenkrähen, wird wenig Gutes nachgesagt: Sie klauen, sie fressen Dreck, sie bringen Unglück. Was stimmt? Und was gehört in die Welt der Märchen?

Ein Kakadu-Feature über Raben und Krähen von Ulrike Klausmann

Am Quasseltag, diesmal Freitag (31.8) meldet sich dann Tim:

Live von der ARD-Bühne auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin

Den Sonntag (02.09.) beginnen wir dann wieder ganz wie gewohnt mit der Geschichte für alle Frühaufsteher.

"Post für Peter Püschel"

Von Frauke Angel
Gelesen von Karla Sengteller
Ab 6 Jahren
Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018
(Ursendung)

Maralie nimmt Post und Pakete für die Mitbewohner im Haus an. Besonders gern für den Nachbarn Peter Püschel. Der ist nett und Maralie quatscht gern mit ihm darüber, wie es bei ihm läuft und so. Dann fällt Papa auf der Baustelle eine Steinplatte auf dem Fuß, er wird krankgeschrieben und ist unvermittelt zu Hause. Ausgerechnet dann klingelt der Postbote und hat einen Brief für Maralie. Ein blauer Brief von der Schule, in dem steht, dass Maralie eine sehr gute Schülerin ist und auf das Gymnasium gehen soll, damit sie das Abitur machen und studieren kann. Aber wie wird Papa darauf reagieren. Er sagt immer: "Wieso studieren? Frisörin ist ein guter Beruf. Haare wachsen immer."
Doch vielleicht kann der Nachbar Peter Püschel Maralie helfen.

Und anschließend, um 08:05 Uhr, nach den Nachrichten für die Erwachsenen, könnt ihr unser Kinderhörspiel hören:

"Karim und Kater im Zug"

Von Anna-Luise Böhm
Ab 8 Jahren
Regie: Christine Nagel
Komposition: Peter Ehwald
Mit: Sophie Werner, Hazim Mahouk, Max von Pufendorf, Winnie Böwe, Schortie Scheumann, Tilla Kratochwil, Tilo Prückner
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2016

Die Geschichte spielt in einem Zug auf der Fahrt von Berlin nach Stralsund. Zwei Kinder sind ohne Fahrkarte eingestiegen, sie haben kein Geld dabei und müssen sich nun vor der Schaffnerin verstecken. Sie rennen durch den Doppelstockzug mal oben, mal unten entlang, ducken sich hinter die Koffer oder verstecken sich auf der Toilette. Das ist ein anstrengendes Spiel, zumal sich die beiden nicht kennen und sich auch noch gegenseitig im Weg sind. Mona, ein Mädchen aus Eberswalde, ist von zu Hause weggelaufen, weil sie den neuen Fernseher kaputtgemacht hat und nun den Ärger der Eltern fürchtet. Karim, ein Junge aus Syrien, ist aus einem Flüchtlingsheim abgehauen, weil dort keine Tiere erlaubt sind und er seinen Kater ins Tierheim geben sollte. Karim hat seinen Kater über alle Grenzen bis nach Deutschland geschleppt. Den Kater gibt er nicht her, der spricht viele Sprachen und übersetzt für Karim, der erst drei deutsche Worte kennt: "Dankeschön", "Tschüss" und "Wiegehtesihnen". Damit kommt Karim nicht weit. Aber dank Kater werden Mona und Karim ein gutes Team. Sie bleiben zwar nicht unentdeckt, aber sie finden einen gemeinsamen Weg.

Viel Vergnügen wünscht euch:

Kakadu.