Donnerstag, 15. November 2018
 
 
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Beitrag vom 14.10.2018

WochenvorschauBerühmte Freunde

Nahaufnahme von zwei Mädchen, die Klavier spielen (imago )
Auch Klavierspielen macht mit vier Händen mehr Spaß. Vermutlich sogar das Üben. (imago )

Asterix und Oberlix, Hänsel und Gretel, Hanni und Nanni, es gibt so viele berühmte Freundschaftspaare. Daher stellen wir Euch in unserem Freundschaftsmonat viele dieser Freunde-Duo vor. Freundschaften zwischen Mensch und Mensch, Mensch und Tier und ...

In dieser neuen Woche unseres Freundschaftsmonats könnt ihr bei mir hören:

Am Infotag, Montag (15.10.) könnt ihr hören:

- "Blutsbrüder", von Karin Hahn

- "Wenn aus Freundschaft Feindschaft wird" , von Kristine Kretschmer

- "Hanni und Nanni", besondere Freunde präsentiert von Cornelia Seliger

Am Medientag, Dienstag (15.10.) könnt ihr hören:

- "Freunde", ein Computerspieletipp von Tom Feibel

- "Asterix und Oberlix", besondere Freunde präsentiert von Cornelia Seliger

- "Poesie-Bücher", von Neues aus Toms Welt von Annette Bäßler

Am Musiktag am Mittwoch (16.10) könnt Ihr hören:

- Die Band "Deine Freunde" sind live im Studio und erzählen über ihre Songs, ihre Arbeit und ihre Freundschaft

- "Eisbär Knut und sein Pfleger ", besondere Freunde präsentiert von Cornelia Seliger

Am Donnerstag (17.10.) am Quasseltag könnt Ihr hören:

"Freundschaftspflege im Internet"

WhatsApp, Facebook, Instagram, Snapchat und Co. Oder doch lieber der gute klassische Brief? Wie pflegt ihr eigentlich Freundschaften im Internet? Ist es das Gleiche, einen Brief zu schreiben oder jemandem eine persönliche Nachricht in irgendeinem Messenger zukommen zu lassen? Was ist wichtiger? Schnelligkeit oder Gründlichkeit? Wie seid ihr miteinander vernetzt? Ruft Patricia an und quasselt mit! 0800 2254 2254.

Am Freitag (12.10) am Entdeckertag könnt ihr hören:


"Brieffreundschaft gesucht"
Von Angi Harrer-Vukorep

Eine Brieffreundschaft kann eine tolle Sache sein. Denn nicht immer hat man einen guten Freund oder eine Freundin in der Nähe, mit der man über wichtige und geheime Dinge quatschen kann. Also warum nicht darüber schreiben? Heute tauscht man sich in kurzen Nachrichten ganz schnell über das Internet aus. Doch der klassische ausführliche und persönliche Brief ist in Zeiten von WhatsApp eher ungewöhnlich. Das war nicht immer so. Viele eurer Eltern hatten in eurem Alter noch gar kein Internet und wenn ihre Freunde an einem anderen Ort wohnten, nahmen sie Papier und Stift zur Hand und konnten so ihre Gedanken und Gefühle mitteilen. Auch schon im Altertum haben die Menschen einander Briefe geschrieben, um Freundschaften zu pflegen oder ihre Liebe zu erklären. Hat der Brief heute überhaupt noch eine Chance?

Den Sonntag (14.10.) beginnen wir wie gewohnt mit der Geschichte für alle Frühaufsteher.

"Smörre, Oma Rübchen und das Curry-Paradies"
Von Martin Klein
Gelesen von Bernhard Schütz
Ab 6 Jahren
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2012


"Smörre ist eine Großstadtratte, die fett und gut an einer Imbissbude lebt und sich von Junkfood-Resten ernährt. Eines Tages gerät Smörre in ernste Schwierigkeiten und wird ausgerechnet von Oma Rübchen, einer agilen, selbstbewussten Bio-Lebensmittel-Seniorin gerettet. Sie verfrachtet Smörre kurzerhand in ihre Wohnung, wo die fette Ratte einer rigorosen Ökokur unterzogen wird. Dabei lernen die beiden sich schätzen, auch wenn sie nicht die gleiche Sprache sprechen und unterschiedliche Ernährungsvorstellungen haben.

Und anschließend, um 8.05 Uhr, nach den Nachrichten für die Erwachsenen, gibt es dann selbstverständlich auch wieder ein neues Kinderhörspiel:


Magdeburg hieß früher Madagaskar
Von Zoran Drvenkar
Ab 6 Jahren
Regie: Klaus-Michael Klingsporn
Komposition: Wolfgang van Ackeren
Mit: Leo Knizka, Vincent Kruschwitz, Annette Strassner, Fritz Hammer, Adam Nümm, Carl-Heinz Choynski, Gudrun Ritter, Janna Horstmann, Udo Kroschwald, Christop Gawenda, Eva Meckbach, Andreas Tobias, Tonio Arango
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2015

Frankie und Lars gehen in dieselbe Klasse und sind beste Freunde. Doch heute ist Lars nicht gekommen, sofort nach Schulschluss steht Frankie vor Lars’ Haustür und klingelt. Lars’ Mutter öffnet, lässt ihn aber nicht herein und druckst herum: Lars sei krank und er schlafe und Frankie soll doch bitte wieder gehen. Frankie macht das argwöhnisch. Er klettert durchs Fenster in Lars’ Zimmer und sieht, dass sein Freund gar nicht schläft. Er hat ein blaues Auge und schämt sich dafür. Seiner Mutter sei die Hand ausgerutscht, sagt er und Frankie solle doch gehen. Aber Frankie geht nicht. Er zieht sogar bei ihm ein. Denn manchmal muss man seinem besten Freund einfach beistehen.

Für diese Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft bekam Zoran Drvenkar 2015 den Deutschen Kinderhörspielpreis.

Viel Vergnügen wünscht euch:

Kakadu.