Freitag, 14. Dezember 2018
 
 
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  • Markt

    (Text: Nana Brink)

  • Mauerbau

    (Text: Frank Capellan)

  • Maut

    Deutschland hat viele Straßen. Damit die nicht kaputtgehen, braucht der Staat viel Geld, um sie wieder auszubessern. Weil dafür aber zu wenig Geld da ist, haben sich Politiker aus Bayern überlegt, dass man von den Leuten, die aus dem Ausland nach Deutschland fahren, Geld nehmen könnte, wenn sie unsere Straßen benutzen. Sie sollen dafür also eine Maut bezahlen. Es darf aber in der Europäischen Union nicht sein, dass in einem Land Ausländer mehr zahlen als die Bewohner eines Landes. Das heißt, die Maut muss auch für die Deutschen gelten. Die zahlen aber jetzt schon für´s Autofahren. Nämlich eine KFZ-Steuer. Für Deutsche würde das Autofahren also teurer werden. Das will wiederum auch niemand von den Politikern. Um die Maut trotzdem einführen zu können, hat sich der Verkehrsminister einen Trick überlegt. Die Maut soll tatsächlich für alle gelten, also auch für die deutschen Autofahrer. Damit die aber nicht mehr zahlen, hat er den Finanzminister gebeten, dass die KFZ-Steuer gesenkt wird, wenn die Maut kommt. (Text: Katharina Hamberger)

  • Migration

    Der Ursprung des Wortes Migration liegt im Lateinischen und bedeutet übersetzt Wanderung oder Umzug. Menschen, die ihr Land verlassen, um in einem anderen Land zu leben, heißen Migranten oder auch Immigranten. Diese Leute machen also keinen Urlaub oder besuchen Freunde in einem anderen Land, nein, sie ziehen richtig um und verlassen ihre Heimat für immer. Es gibt unterschiedliche Gründe für die Migration. Wenn in einem Land Krieg herrscht, dann fliehen viele Menschen in ein anderes, sicheres Land. Manchmal werden Bewohner eines Landes auch unterdrückt oder verfolgt, oder sie leiden Not, weil es nicht genügend Essen gibt. In Deutschland gab es eine große Migrationswelle in den 1960er Jahren. In den Betrieben gab es so viel zu tun, dass Deutschland zusätzliche Arbeiter brauchte. Diese kamen vor allem aus ärmeren Gegenden in der Türkei, Italien und Griechenland. Heute gibt es strenge Regeln, wer nach Deutschland einwandern darf. Darum versuchen Flüchtlinge manchmal auch, heimlich ins Land zu kommen. Migration hat es übrigens immer schon gegeben. Im 19. Jahrhundert wanderten zum Beispiel viele Deutsche und andere Europäer nach Amerika aus, weil sie dort auf ein besseres Leben hofften. (Text: Katja Schlesinger)

  • Milchpreise Eintrag anhören

    Bevor ein Supermarkt ein Preisschild auf den Milchkarton klebt, muss er sich genau überlegen, welchen Preis er überhaupt nehmen will. Dafür muss er vor allem auf zwei Sachen achten. Erstens: Wie viel Milch wird von den Bauern gerade angeboten? Und zweitens: Wie viel Milch wollen die Kunden gerade kaufen? Der Verkäufer schaut sich also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage an. Dann bestimmt er den Preis. Im Moment ist das so: Es wird viel mehr Milch angeboten, als nachgefragt wird. Die Bauern in Deutschland und in ganz Europa produzieren viel zu viel. Die Supermärkte wollen so viel wie möglich davon verkaufen, also senken sie den Preis immer weiter nach unten. Die Bauern bekommen daher immer weniger Geld für ihre Milch. Die Politiker wollen den Bauern jetzt helfen. Erst einmal geben sie ihnen Geld, damit sie die schwierige Zeit überstehen. Damit ist aber noch nicht das Problem gelöst, dass die Bauern viel zu viel Milch produzieren. Langfristig hilft nur eins: Die Bauern müssen weniger Milch produzieren. Ein Vorschlag lautet, dass manche Bauern auf Bio-Produkte umstellen. Davon gibt es noch nicht so viel und daher sind die Preise höher. Von solchen Produkten können die Bauern also besser leben. (Text: Benjamin Hammer)

  • Mindestlohn

    (Text: Ann-Kathrin Büüsker)

  • Minister

    (Text: Katja Schlesinger)

  • Ministerpräsident

    (Text: Katja Schlesinger)