Dienstag, 14. August 2018
 
 
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Beitrag vom 22.07.2018

KinderhörspielAnahit

Von Stephan Göritz
Das Kloster Chor Virap ("tiefes Verlies") fotografiert am 27.06.2014 in Armenien. Das Kloster hat für die Armenier eine besondere Bedeutung. Als die endgültige Grenze zwischen der Türkei und der Sowjetunion (der Armenischen SSR) gezogen wurde, wurde der Berg Ararat, das Nationalsymbol der Armenier, der Türkei zugeschlagen und Chor Virap wurde zur nächstgelegenen Stelle auf armenischem Gebiet. Foto: Jens Kalaene | Verwendung weltweit (dpa-Zentralbild)
Armenien - die Heimat von Fürst Watschagan (dpa-Zentralbild)

Der junge Fürst Watschagan begegnet an einem Dorfbrunnen dem Hirtenmädchen Anahit. Er verliebt sich sofort und möchte sie heiraten. Aber das wird schwer.

Als sie sich am Brunnen begegnen, weiß Watschagan, der junge Fürst Armeniens, dass er nie ein schöneres Mädchen als Anahit gesehen hat. Bald spürt er, dass sie auch klüger ist als alle, die er kennt. Seinem Wunsch, das Hirtenmädchen zur Frau zu nehmen, stehen die alten Bräuche und der Wille der Fürstin im Wege. Aber Watschagan ist entschlossen. Da erfährt er, dass Anahit geschworen hat, nur den zum Mann zu nehmen, der ihr mit eigener Hand ein Brautgeschenk fertigt.

"Anahit"

Von Stephan Göritz
Nach einem armenischen Märchen
Ab 7 Jahren
Regie: Uwe Haacke
Komposition: Wolfgang Schoor
Mit: Andrea Solter, Rüdiger Joswig, Thomas Wolff, Arno Wyzniewski, Walter Wickenhauser, Margit Bendokat, Detlev Witte, Werner Dissel, Ingeborg Krabbe, Fritz Decho, Horst Torka
Produktion: Rundfunk der DDR 1986