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Beitrag vom 26.04.2020

Das Feature für FrühaufsteherNasse Füße in Venedig

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Italien, Venedig: Touristen tragen ihr Gepäck bei einem Hochwasser mit einem Pegel von 1,44 Metern in der Nähe der Rialtobrücke durch eine Straße. (Luigi Costantini/AP/dpa)
„Acqua Alta” ist das italienische Wort dafür, wenn das Wasser in der Lagunenstadt steigt. (Luigi Costantini/AP/dpa)

Jedes Jahr bedroht das Hochwasser die Stadt Venedig. Doch wie kommen die Menschen damit klar, dass Plätze und Gassen überflutet sind?

Kaum eine Stadt auf der Welt wird öfter von Hochwasser heimgesucht als Venedig. "Acqua Alta" ist das italienische Wort dafür, wenn das Wasser in der Lagunenstadt steigt. Das Hochwasser kommt vor allem im Herbst und Winter, und die Menschen in der Stadt haben gelernt, damit zu leben. Es werden Stege aufgebaut, die Menschen tragen hüfthohe Gummistiefel und die Touristen stülpen sich Plastiktüten über die Schuhe. Ulrike Klausmann war in der Stadt, als das Wasser stieg.

"Nasse Füße in Venedig"
Von Ulrike Klausmann
Produktion: WDR 2019