Ach so, aha und einfach cool
Von Mumien und Mysterien
Frühaufstehertag, 29. August 2010
Von Stephanie von Oppen
Von Mumien und Mysterien
Frühaufstehertag, 29. August 2010
Von Stephanie von Oppen
Wir können sie heute sogar im Museum betrachten: Tote, die mehrere tausend Jahre alt sind. Im alten Ägypten wurden die Gestorbenen einbalsamiert, in Tücher gewickelt und so in haltbare Mumien verwandelt. Man glaubte fest an ein Leben im Jenseits. Die Körper wurden für die lange Reise gut vorbereitet. Kostbare und nützliche Gegenstände wurden auf den Weg ins Reich des Totengottes Osiris mitgegeben.
Tausende Jahre später, als der Glanz des ägyptischen Reiches längst verblasst war, kam in Europa eine große Begeisterung für jene vergangene Kultur auf. Man suchte nach alten Steinen, Hieroglyphen, Statuen und Bildern und holte aus den alten Gräbern die Mumien heraus. Die einen zerrieben diese zum Wunderheilmittel „Mumia". Andere veranstalteten lustige Parties, bei denen eine Mumie ausgewickelt wurde wie beim Schokoladenessen-Spiel. Diese Zeiten sind längst wieder vorbei. Doch bis heute versuchen Forscher, den Geheimnissen des alten Ägyptens auf die Spur zu kommen.




