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Ach so, aha und einfach cool

Kummerkasten Internet?
Infotag, 08. März 2010

Von Kristine Kretschmer

Das Sorgentelefon war gestern, heute chatten Kinder und Jugendliche im Internet anonym über ihre Probleme.
Ob das so gut ist haben die Kinderreporter recherchiert. Dumm nur, dass man im Internet oft sehr viele Daten preisgeben muss. Namen, Adressen - ist das nicht gefährlich? Was passiert eigentlich mit den Daten, die man im Internet eingibt und welche Vorteile hat ein digitaler Kummerkasten? Die Kinderreporter haben es herausgefunden.

Auf den folgenden Seiten könnt ihr im Internet Hilfe bei Problemen finden:

www.mobbing.seitenstark.de
Hier finden Kinder Hilfe, die selbst gemobbt werden oder Mobbing in ihrer Klasse beobachten. Ihr könnt eure Erlebnisse schildern, anderen Mut zusprechen oder Tipps geben und einmal in der Woche (Donnerstag von 17 – 19 Uhr) mit einer Expertin oder einem Experten chatten.

www.kika.de
Beim Kinderkanal gibt es einen Kummerkasten. Du kannst eine E-Mail hinschicken und schildern, was dir Bauchschmerzen und schlechte Gefühle macht. Du bekommst so schnell wie möglich eine Antwort.

www.kijumail.de
Hier können sich Kinder und Jugendliche kostenlos und anonym per E-Mail beraten lassen. Eine einfache Registrierung genügt. Die Menschen hinter dieser Online-Beratung sind dieselben, die auch die „Nummer gegen Kummer“ anbieten.

www.kidkit.de
Wenn die Eltern das Problem sind – vor allem, wenn die Eltern zu viel trinken - , dann bist du hier richtig. Du kannst dich direkt an die Berater wenden. Innerhalb von zwei Tagen bekommst du eine Antwort.