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Beitrag vom 07.05.2017

HörspieltagUnd Dinosaurier gibt es doch

Von Heide Böwe
Henry findet beim Spielen ein versteinertes Dinosaurierei. (picture-alliance / Hubert Link)
Henry findet beim Spielen ein versteinertes Dinosaurierei. (picture-alliance / Hubert Link)

Auf der Suche nach seinem Drachen, der sich beim Spielen am Strand losgerissen hat, findet Henry Hollins in einem Felsspalt ein versteinertes Dinosaurierei. Bald darauf geschehen seltsame Dinge.

Henry ist ein begeisterter Sammler von Fossilien und daher zunächst sehr betrübt, als sein Vater ihm verbietet, den Stein mitzunehmen. Doch es gelingt ihm, den vermeintlichen Felsbrocken ins Auto zu schmuggeln und zu Hause hinter der Heizung zu verstecken. Bald darauf geschehen seltsame Dinge im Haus. Während seine Mutter eine Mäuseinvasion vermutet, weiß ihr kluger Sohn längst, was passiert ist: Aus dem Ei ist ein Dinosaurier geschlüpft.

Ab 7 Jahren
Nach dem Buch von Willis Hall
Übersetzt von Sybil Gräfin Schönfeldt

Regie: Jürgen Dluzniewski
Komposition: Franz Bartzsch
Mit: Christian Brückner, Alban Mondschein, Winfried Glatzeder, Irm Hermann, Sven Plate, Jürgen Schulz, Berthold Toetzke, Hansjürgen Hürrig, Katarina Tomaschewski, Axel Thielmann, Wolfgang Sörgel und andere
Produktion: MDR 2006

Länge: 52'30

Willis Hall (1929 -1994) gehört zu den bekanntesten englischen Theaterautoren. Er schrieb aber auch Kinderbücher, viele über den liebenswerten Vampir Graf Alucard.